Börsenkurse

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USA/Welt:

Der USDA Bericht vom Freitag brachte keine großen Überraschungen. In Australien werden 31,5 Mio.t Weizen erwartet 1,5 Mio.t mehr als im Vormonat. Bleibt abzuwarten ob in den nächsten Wochen ausreichend Regen in den Anbaugebieten fällt. Die US Mais-Produktion wird auf 380,9 Mio.t geschätzt, 6,3 Mio.t mehr als im Vormonat und 20,7 Mio.t mehr als im Vorjahr. Für Soja wurden die zu erwarteten Endbestände um 2,75 Mio.t auf 98,9 Mio.t angehoben. Neuen Schwung für Canola und Raps kommt aus der aktuellen Schätzung des StatCan, demnach werden in Kanada nur noch 12,7 Mio.t Canola erwartet, dass ist die kleinste Erntemenge seit 2010 und nochmals 1,3 Mio.t geringer als das USDA angibt (14 Mio.t von zuvor 16 Mio.t in der August Schätzung).

 

Europa:

Coceral verringerte vergangene Woche gegenüber der letzten Schätzung im Mai die EU-Weizenernte insgesamt um 2,5 Mio.t.. 2,2 Mio.t weniger in Deutschland, dafür geht man von 1,7 Mio.t mehr Weizen in Rumänien aus, damit fällt die diesjährige Ernte in Rumänien 4,5 Mio.t besser aus als im Vorjahr. Rekord. Die EU Importiere diese Woche 98 Tsd.t Raps, 91 Tsd.t stammen aus der Ukraine.

Schwarzmeer Region:

Das USDA beließ seine Weizenschätzung für Russland bei 72,5 Mio.t, SovEcon gibt die russische Ernte noch mit 75,4 Mio.t an. In der Ukraine erwartet SovEcon 31,7 Mio.t, 7 Mio.t mehr als im Vorjahr. Das USDA geht weiterhin von 33 Mio.t aus. So oder so Rekord!

Wichtig:

Dieses Jahr ist es besonders wichtig die Feuchtigkeit in eingelagerter Ware zu prüfen.

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USA/Welt:

AgRural gibt die brasilianische Maisernte bedingt durch die Trockenheit mit 81,9 Mio.t. Im Vorjahr waren es 102,6 Mio.t. Im Vergleich schätzt das USDA noch 87 Mio.t. Am Freitag kommt der neue USDA Bericht, dass dürfte erneut größere Schwankungen an den Börsen auslösen. In Australien bleibt es die nächsten Tage trocken, es wird aber weiterhin eine sehr gute Ernte, nahe Rekord mit 32,6 Mio.t erwartet. Die Canola-Ernte wird auf 5 Mio.t geschätzt, neuer Rekord und 0,5 Mio.t mehr als im Vorjahr.

 

Europa:

FranceAgrimer berichtet über schwache Hektolitergewichte in Frankreich, nur 39% der Ernte sollen über 76 kg/hl verfügen, dass hemmt die Exportmöglichkeiten. Mais hingegen wird zu 91 % mit „gut bis sehr gut“ bewertet. Aus Frankreich ist in den letzten 3 Wochen kein Weizen exportiert worden. Insgesamt wurden aus der EU bereits 4,6 Mio.t exportiert, 1,7 Mio.t mehr als im Vorjahr. Davon stammen 0,46 Mio.t aus Deutschland, 0,87 Mio.t aus Bulgarien und 1,6 Mio.t aus Rumänien jeweils deutlich mehr als zur selben Zeit im Vorjahr.

 

Schwarzmeer Region:

In der Schwarzmeer Region hat die Sonnenblumenernte begonnen. 1 % der Fläche sind mit 1,7 t/ha geerntet, 0,2 t/ha mehr als im Vorjahr. Durch die Ausweitung der Anbaufläche wird eine hohe Ernte erwartet. SovEcon erwartet für di

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USA/Welt:

Das kanadische Statistikbüro hat die Weizenproduktion auf  22,9 Mio. t und die Canolaproduktion auf 14,7 Mio. t geschätzt. Beide Mengen sind deutlich niedriger als der 5 Jahresschnitt, liegen aber über den Markterwartungen. Insgesamt sind die Bedingungen in Nordamerika in den letzten Wochen nun etwas besser und drücken daher auf die Soja- und Maispreise. Zusätzlich belastet nun der festere Euro unsere Preise.

 

Europa:

Die schwächeren Erträge scheinen inzwischen eingepreist zu sein. Weder Brot- noch Futtermühlen können die aktuellen Preise umsetzen und sind daher auf diesen Preisniveaus keine Käufer. Antreiber war zu Letzt die Matif durch Mengen und Qualitätsdiskussionen. Allerdings scheint sich auch hier zu zeigen, dass der kurzfristige Preisanstieg auf dem auslaufenden Septemberkontrakt überzogen und eher von technischer Natur als von reeller Nachfrage geprägt war.

 

Schwarzmeer Region:

Auch in Russland sind die Weizenpreis zu Letzt unter Druck geraten, da die Landwirte entweder Liquidität oder aber Platz für Sonnenblumen und Mais, oder Beides benötigen. In der Ukraine sollen die Exportmöglichkeiten für Getreide dieses Jahr bei 56 Mio. t liegen, dies sind 12 Mio. t mehr als im Vorjahr.

 

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