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Das IGC schätzte die weltweite Weizenernte auf 632,1 Mio.t ohne China, damit knapp 0,8 Mio.t höher als die Prognose des Vormonat. Als Gründe werden unter anderem die um 1 Mio.t auf 29 Mio.t angehobene Weizenproduktion in der Ukraine (25,1 Mio.t 2018) und der 1,5 Mio.t höheren Schätzung auf 150,2 Mio.t für die EU vor allem wegen Frankreich genannt.


StatCan passte gestern die Schätzung für Canola an, 18,5 Mio.t werden erwartet. 0,4 Mio,t weniger als von den Händlern erwartet und 9% weniger im Vergleich zum Vorjahr. Gleiches Bild beim Weizen 31,3 Mio.t gibt StatCan vor, 1 Mio.t weniger wie erwartet und -2,9% zum Vorjahr.


Das ukrainische Ministerium für Landwirtschaft geht bei der Weizenernte von 27,7 Mio.t aus 1 Mio.t mehr als die letzte Schätzung von Mai. Die Weizenexporte werden auf 21 Mio.t geschätzt, im Mai wurden noch 19 Mio.t angegeben. Die wöchentlichen US Exporte waren mit 594 Tsd.t Weizen höher als die Erwartungen.


In Russland wurde die Weizenernte zu 55% mit einer Produktionsmenge von 54,8 Mio.t abgeschlossen, im Vorjahr waren es zu dieser Zeit 52,9 Mio.t. Bei Raps sind die Erträge zum Vorjahr bisher deutlich besser mit 2,4 t/ha zu 1,9 t/ha. Für Mais sah es gestern schlecht aus, erste Ertragsergebnisse der US-Crop Tour liegen bisher alle leicht unter den Erwartungen des USDA. Im gleichen Zug sollen nun aber kleinere Raffinerien von der Biokraftstoffbeimischung in den USA befreit werden, was zu einem geringen Verbrauch von Ethanol führt.